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Andrea Bajani - Das Leben hält sich nicht ans Alphabet

Der 1975 in Rom geborene Autor erweist sich in diesen achtunddreißig Prosaminiaturen von zwei bis drei Seiten Länge als ein Magier, der in einer teils sehr poetischen Sprache wundervolle Geschichten erzählt, die zwischen Realität und Phantasie hin- und herpendeln. Weiterlesen …

Rosamund Lupton - Lautlose Nacht

Als die Physikerin Yasmin mit ihrer gehörlosen Tochter Ruby in Alaska landet, um ihren Mann Matt zu treffen, wird sie von der Polizei empfangen. Matt soll tot sein. Aber Yasmin glaubt, dass Matt am Leben ist und begibt sich noch weiter in den Norden, um nach ihm zu suchen. Weiterlesen …

Cynthia D´Aprix Sweeney - Das Nest

Was für eine komfortable Aussicht: Sobald das jüngste der Plump-Kinder ihren vierzigsten Geburtstag erreicht hat, gibt es aus dem kolossalen väterlichem Erbe, dem sogenannten Nest, für eben jene Melody und ihre einander nicht gerade zugetanen Geschwister Jack, Beatrice und Leo endlich den höchst notwendigen monetären Geldsegen. Aber dann verschuldet Leo kurz vor dem Auszahlungstermin einen bösen Unfall, bei dem eine mexikanische Kellnerin schwer verletzt wird. Weiterlesen …

Bildungskatalog

Druckfrisch liegt ab sofort das neue Gesamtprogramm der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein vor. Alles, was die Akademie im kommenden Jahr an beruflicher Aus- und Weiterbildung im Angebot hat, kann auf insgesamt 260 Seiten entdeckt werden. Weiterlesen …

Zelda Fitzgerald - Himbeeren mit Sahne im Ritz

Diese elf höchst lesenswerten Erzählungen, im Original zwischen 1925 und 1932 (eine ist undatiert) erschienen und hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlicht, führen mitten hinein in die „Roaring Twenties“. Weiterlesen …

Sarah Bakewell - Das Café der Existenzialisten

Sarah Bakewell macht etwas völlig Unwissenschaftliches: Sie stellt die existenzialistische Philosophie im Zusammenspiel mit dem biographischen Hintergrund ihrer Protagonisten vor, allen voran natürlich Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Weiterlesen …

Maria Dermoût - Die zehntausend Dinge

Dieser wundersame Roman aus dem Jahr 1955 ist eine weitere großartige Entdeckung dieses Verlags, der unter anderem schon John Williams dem Vergessen entrissen hat. Weiterlesen …

Alexei Makushinsky - Dampfschiff nach Argentinien

Der Ich-Erzähler begegnet Alexander Nikolajewitsch Woskoboinikow (Alexandre Vosco) Ende der 80er Jahre ein einziges Mal. Kurz darauf stirbt der weltberühmte Architekt, das Gespräch aber bleibt haften und gut 20 Jahre später beschäftigt er sich weiter mit A.N.W., spricht unter anderem mit dessen Kindern Viviana und Pierre, entdeckt ein spätes Interview und liest die Schriften von A.W.N.. Weiterlesen …

Paolo Maurensig - Sommerspiel

Von Frühjahr bis Herbst ist der Ich-Erzähler dieses Romans, ein Schriftsteller, auf der Flucht vor seiner Frau, zu Gast im Haus des reichen Giulio Colombi. Der lebt mit seiner innig geliebten, schwerkranken Mutter und seiner Verlobten Flora in einer Villa, wo auch das befreundete Paar Professor Ermes Deravines und dessen viel jüngere Frau Angèle verkehren. Weiterlesen …

F. Du Bois & Isabel Boons - Gin & Tonic

Eines kann man wohl ohne Widerspruch zu ernten feststellen: Gin ist in. Überall schießen Gin-Bars aus dem Boden, keine Lokalität, die etwas auf sich hält, kommt unter zehn verschiedenen Gins weg, das Angebot an Ginproduzenten nimmt stetig zu und auch bei den Tonics gibt es nicht mehr nur die eine allseits bekannte Marke im Supermarkt. Weiterlesen …

 
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