Die Stadt als Bühne

Flensburger Hofkultur


Im Sommer verwandelt die Flensburger Hofkultur die historische  Altstadt wieder in eine Bühne. Und wieder bleibt das Sommerfestival seinem Anspruch treu, dass das Meiste, was geboten wird, in Flensburg unbekannt und so noch nicht zu hören war.
Karten gibt‘s an allen Reservix-Vorverkaufsstellen,  Informationen auf www.flensburger-hofkultur.de
Für alle Konzerte gilt eine 50 %ige Ermäßigung für Schüler*innen, Student*innen und Sozialpassinhaber*innen
www.flensburger-hofkultur.de


Das Programm

Anavantou (BRA, BEL)
Sie feiern den Tanz, sie leben die Musik und sie machen mit vollem Körpereinsatz jedes Konzert zu einer Fiesta Brasil. Die neunköpfige Formation mit Vollblutmusikern aus Brasilien und Belgien habt sich ganz der neuen Welle des Forró verschrieben. Und die schwappt nun auch in den Flensburger Hafen. Forró  verbindet afro-brasilianische Rhythmen mit europäischem Folk und Polka und ist mittlerweile in ganz Brasilien populär. Seit ihrer Gründung 2013 ist die Formation bereits auf zahlreichen Festivals in Brasilien und Europa aufgetreten und segelt auch weiterhin auf der Welle des Forrós zu immer mehr Konzerthäfen.
Freitag, 20.7., 20.30 Uhr, Hof des Schifffahrtsmuseums, Karten: VVK 19 Euro incl. Geb., AK 20 Euro


Blues Company (D)
Seit über vier Jahrzehnten steht die in Osnabrück gegründete Blues Company auf der Bühne. Die somit langlebigste deutsche Bluesband hat in all den Jahren nahezu 4000 Auftritte in 14 Ländern absolviert und mit großem Erfolg mehr als 20 Alben veröffentlicht.  „I’m just an ol‘ Blues singer, tryin‘ to entertain“ singt Sänger und Leadgitarrist Toscho, was angesichts der Statistiken und Bandgeschichte an Untertreibung grenzt. Die Musiker spielen den Blues nicht, sie zelebrieren ihn.
Sonnabend, 21.7., 20.30 Uhr, Hof des Schifffahrtsmuseums, Karten: VVK 19 Euro incl. Geb., AK 20 Euro


Neues Leben in alten Höfen/ Nyt liv i gamle baggårde
Ursprünglich vereinten die Flensburger Höfe Wohnen, Handel und Gewerbe. Mit der Veränderung des Seehandels verloren auch die Höfe ihre frühere Funktion. Erst in den späten 70-er Jahren begann man die alten Höfe wiederherzustellen. Auf den beiden Stadtführungen werden einige restaurierte Höfe besichtigt, aber auch Höfe, die noch auf ihre Sanierung warten.
Dienstag, 24.7., 16 Uhr, mit Eiko Wenzel auf Deutsch
Tirsdag, 31.7., kl. 16 med Henrik Gram på dansk, Treffpunkt/mødested Schifffahrtsmuseum, Teilnehmergebühr: nur VVK 12 Euro incl. Geb., Teilnehmerzahl begrenzt


Grischek & Lübke (D)
„Ein Konzert zum Niederknien!“, so beschreibt Helmut Bär (Pumpwerk Wilhelmshaven) den gemeinsamen Auftritt von Frank Grischek und Ralf Lübke. Gitarre, Akkordeon und Gesang: mehr braucht es nicht, wenn die beiden Musiker zusammen auf der Bühne stehen.  Kabbeleien zwischen den beiden Künstlern gehören ebenso zum Programm wie die pointierten Überleitungen, die einen Song mit dem nächsten verbinden.
Mittwoch, 25.7., 20.30 Uhr, Pastoratshof, Südermarkt 16,
Karten: VVK 19 Euro incl. Geb., AK 20 Euro, bei Regen im Schifffahrtsmuseum


Jacob Dinesen (DK)
Rauchige Stimme, Folk-Musik und Old-School-Rock, fast nur ausverkaufte Konzerte in Dänemark. Jacob Dinesen sei der dänische Bruce Springsteen, sagen die Fans. Inzwischen ist der erst 22-jährige Musiker aus Tondern nicht mehr nur in der Grenzregion bekannt, sondern verzeichnet landesweite Erfolge.
Freitag, 27.7., 20.30 Uhr, Hof Flensborghus, Norderstraße 76, Karten: VVK 19 Euro incl. Geb., AK 20 Euro


Marina & The Kats (A)
Luftige Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der charmanten Marina, wenn sie zu einem ihrer perlenden Scatsoli ansetzt – jedes Konzert mit dieser kleinsten Bigband der Welt wird zu einer träumerischen Reise in die Zeit der Django Reinhardts und Cab Calloways und landet doch immer wieder sanft im Hier und Heute.
Sonnabend, 28.7., 20.30 Uhr, Burghof, Toosbüystraße 11
Karten: VVK 19 Euro incl. Geb., AK 20 Euro, bei Regen im Schifffahrtsmuseum




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