Buchbesprechungen

Ilona Jeger– Und Marx stand still in Darwins Garten

England, 1881. Zwei bedeutende Männer leben nur wenige Meilen voneinander entfernt: Charles Darwin in Kent und Karl Marx in London. Weiterlesen …

Oliver Sacks – Der Strom des Bewusstseins

Hat ein Regenwurm Empfindungen? Wie viele Nervenzellen hat eine Qualle, und wozu dienen sie ihr? Was kann man aus der Beobachtung von Menschen lernen, die an Migräne leiden? Weiterlesen …

Rainer Wieland (Hg.) – Das Buch der Deutschlandreisen

Von den alten Römern zu den Weltenbummlern unserer Zeit hat der Herausgeber sein wunderschönes, prächtig ausgestattetes Buchjuwel aussagekräftig untertitelt. Weiterlesen …

Fernando Aramburu – Patria

Rote Brigaden in Italien, die RAF in Deutschland, die IRA in Irland und die ETA in Spanien, genauer im Baskenland – der Terrorismus überzog Europa in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weiterlesen …

Roderick Cave & Sara Ayad - Die Geschichte des Kinderbuches in 100 Büchern.

In diesem opulent ausgestatteten Buch finden alle, die sich für Kinderbücher interessieren, ein reichbebildertes Kompendium. Dabei geht es nicht nur einmal durch die Kinderbuchliteratur, sondern man erfährt auch einiges über die einzelnen Bücher, ihre individuelle Geschichte sowie ihre Stellung in einem größeren Kontext und bekommt viele Entwicklungslinien sowie historische Hintergrundinformationen geliefert. Weiterlesen …

Hanns-Josef Ortheil - Der Typ ist da

Unerwartet ist er plötzlich da: der venezianische Restaurator Matteo. In Venedig hat er die Kölner Studentin Mia flüchtig kennengelernt und ist ihrer Einladung gefolgt. Weiterlesen …

Frank Goldammer - Tausend Teufel

In seinem nach Der Angstmann zweiten Fall im kriegszerstörten Dresden des Jahres 1947 kämpft der sympathische Oberkommissar Max Heller nicht nur gegen das ständige „Chef“ seines Mitarbeiters Oldenbusch, das fortwährende Hungergefühl sowie die beißende Kälte an und sorgt sich nicht nur um seinen ältesten Sohn .... Weiterlesen …

Rutger Bregman - Utopien für Realisten

Der niederländische Vordenker sagt: „Das wahre Problem unserer Zeit ist nicht, dass es uns nicht gut ginge oder dass es uns in Zukunft schlechter gehen könnte. Das wahre Problem ist, dass wir uns nichts Besseres vorstellen können.“ Wir müssen es wagen, das Unmögliche zu denken, denn nur so finden wir Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Weiterlesen …

Hermann Ranke (Übersetzer) - Gilgamesch Epos

Das erste existentialistische Werk der Menschheit wurde bereits um 2000 v. Chr. von einem anonymen babylonischen Dichter auf Tontafeln gemeißelt und ging in den Kanon der Weltliteratur ein: Weiterlesen …

Homer - Ilias

Homers 24 Gesänge umfassendes Epos um den erbitterten Krieg sowie die Zerstörung Trojas, geschrieben ca. im 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr., ist eines der grundlegenden Werke der Weltliteratur und in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen. Weiterlesen …

 
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